Dass, meine lieben Gäste, ist mein Wohnzimmer.

Dort,
in der Ecke uns schräg gegenüber,
dort steht mein L-Förmiges Fosa.
Es hat einen pinken Bezug und ist ausgesprochen gemütlich.
Wenn es mir mal in der Nachtschule zu langweilig wird,
und keine einzige DForm in der Raucherecke anwesend ist,
hole ich mir ein schönes dickes Buch aus meiner Bibliothek und fange an,
einen Lesemarathon zu veranstalten.
Die dauern dann zwar meist nur 5 bis 6 Stunden,
aber dann habe ich auch das schönste
und anspruchvollste Buch satt
und widme mich lieber einer weniger anstrengenden Lektüre zu.
Die verschiedenen Ausgaben und Artikel meiner Lieblingszeitschrift,
in der ich übrigens zu der Redaktion gehöre,
liegen auf einem kleinen Cauch-Tisch.


Dem Fosa gegenüber liegen mehrere Decken auf einem Haufen,
und oben drauf liegt ein grau-schwarz getigertes Fellknäul,
dass zwar die meiste Zeit seines Lebens schläft,
sich aber in der restlichen Zeit wie der Herr des Stollens aufführt.
Bei dem Knäul handelt es sich um meinen Stollenkater,
den ich irgendwann im zarten Alter von etwa 5 Wochen vor meiner Stollentür fand.



Am Anfang hatte er noch mehr oder weniger geglaubt,
dass ich hier der Chef wäre,
aber ich habe ihn anscheinend zu sehr verhätschelt,
und nun hält er sich für den König aller.
Was mich übrigens ein wenig an die Eigenschaften der Gaunabs erinnert.
Da ich,
als ich ihn fand,
noch nicht genau bestimmen konnte,
ob es sich nun um einen Kater oder eine Katze handelte,
gab ich ihm einen Doppelnamen.
Erst zwei Jahre später erfuhr ich,
dass es sich um einen Kater handelte,
aber um den Namen war es geschehen.
Und so hört mein Stollenkater nun auf den Namen:

Jinge-Ürgen.


Links von uns befindet sich mein Kamin,
auf dessen Simms ich drei Bilder gestellt habe.
Das Erste zeigt Djerlûl,
meinen Heimatort.
Das Nächste verunstaltet meine Großtante,
bei der ich lebte,
bevor ich in die Nachtschule kam.
Sie war eine schreckliche Person,
ich will sie gar nicht näher beschreiben,
allein beim Denken an sie bekomme ich eine Gänsehaut.
Das Dritte,
letzte,
und schönste Bild zeigt meinen Stollentiger.
An den Wänden meines Wohnzimmers stehen noch ein paar Kisten und Kartons,
und links von uns,
an meinem Kamin,
stehen ein paar Töpfe mit verschiedenen Farben,
ich bin nähmlich gerade dabei,
die Wand zu streichen.

Aber wollen wir jetzt nicht wieder zurück gehen?

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